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Marke im Spannungsverhältnis zwischen Marketing und Rechtsbestand - tatsächliche und rechtliche Rahmenbedingungen des Markenverständnisses

9. April 2014

Am 10. April 2014 veranstaltet das Bundespatentgericht ein internationales Symposium zum Thema „ Marke im Spannungsverhältnis zwischen Marketing und Rechtsbestand - tatsächliche und rechtliche Rahmenbedingungen des Markenverständnisses“ im Sophiensaal des Bayerischen Landesamtes für Steuern in München.

Etwa 200 Teilnehmer aus ganz Europa, die als Richter, Anwälte, in der Wirtschaft oder in der Wissenschaft, aber auch in den Regierungen der EU-Mitgliedstaaten und in der EU-Kommission mit Markenrecht befasst sind, nehmen an dieser Veranstaltung teil.

Die Vorträge werden einen Einblick in zwei unterschiedliche Welten vermitteln, in denen die Marke eine zentrale Rolle spielt, nämlich das Marketing und die Rechtswirklichkeit. Dabei steht im Mittelpunkt des Interesses der Verbraucher sowie die Frage, ob der durchschnittlich informierte, aufmerksame und verständige Durchschnittsverbraucher, den die Rechtsprechung immer wieder bemüht, tatsächlich existiert oder doch nur ein Konstrukt der Rechtsprechung ist das mit dem realen Verbraucher aus „Fleisch und Blut“ nichts zu tun hat. Kurzum: Braucht das Markenrecht ein neues Verbraucherleitbild, oder besser der Verbraucher ein neues Markenrecht?

Bereits am Vorabend lädt die Präsidentin des Bundespatentgerichts Beate Schmidt die Teilnehmer zu einem Empfang in den Räumlichkeiten des Justizpalastes ein.