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Rechtliche Grundlagen

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Dieser Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen zum elektronischen Rechtsverkehr dient der Information und bildet keine abschließende rechtliche Grundlage; verbindlich sind allein die Inhalte der angegebenen Gesetze und Verordnungen.

Die Verordnung über den elektronischen Rechtsverkehr beim Bundesgerichtshof und Bundespatentgericht (BGH/BPatGERVV externer link) vom 24. August 2007 (BGBl. I S. 2130) zuletzt geändert durch Artikel 11 Absatz 16 des Gesetzes vom 18. Juli 2017 (BGBl. I S. 2745) regelt u.a. die Einreichung elektronischer Dokumente beim Bundespatentgericht. Neben den für die elektronische Einreichung geeigneten Verfahrensarten sind dort die für die Bearbeitung geeignete Form der Dokumente und die zu verwendenden elektronischen Signaturen genannt.

Folgende Gesetze enthalten unter Verweis auf § 130a Abs. 1 Satz 1 und 3 sowie Abs. 3 der Zivilprozessordnung (ZPO) externer link Ermächtigungen zum elektronischen Rechtsverkehr:

§ 125a Patentgesetz (PatG) externer link

§ 21 Gebrauchsmustergesetz (GebrMG) i.V.m. § 125a PatG externer link

§ 95a Markengesetz (MarkenG) externer link

§ 11 Halbleiterschutzgesetz (HalblSchG) externer link i.V.m. § 125a PatG externer link

§ 25 Designgesetz (DesignG) externer link

 

Für die Einreichung elektronischer Dokumente beim Deutschen Patent- und Markenamt wird auf die dort geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen (vgl. insbesondere DPMAdirekt externer link) verwiesen.